Angebot

Neben meiner Spezialisierung in den Bereichen Adipositas und Magendarm-Erkrankungen berate ich Sie gerne zu folgenden Themen:

Adipositas

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Adipositas bedeutet starkes oder krankhaftes Übergewicht und wird oft als Fettleibigkeit übersetzt. Mit zunehmendem Übergewicht steigt das Risiko für Erkrankungen, die mit der Adipositas zusammenhängen. Adipositas ist eine Erkrankung mit vielen unterschiedlichen Ursachen. Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird von einer Adipositas gesprochen, wenn Menschen einen Body-Mass-Index (BMI) über 30 kg/m² haben. Der BMI ist allerdings nur ein grober Richtwert.

Therapie

Die Adipositas wird konservativ mit einer Lifestyle-Umstellung (gesunde Ernährung und regelmässige Bewegung) oder operativ (bariatrischer Eingriff) behandelt. Die Ernährungsberatung ihnen bei der Ernährungsumstellung, welche genussvoll, individuell und nachhaltig gestaltet wird. Im Fokus stehen die Mahlzeitengestaltung, der Mahlzeitenrhythmus, die Fettzufuhr (Qualität und Quantität), die Zuckerreduktion und die ausreichende Nahrungsfaserzufuhr.

Body-Mass-Index (BMI) Rechner

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Diabetes mellitus Typ 2

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Mit dem Begriff Typ 2 Diabetes bezeichnet man eine Stoffwechselerkrankung, die zu einer abnormalen Erhöhung der Blutzuckerwerte führt. Diese Art des Diabetes wurde früher auch Altersdiabetes genannt, da er in der Regel bei älteren Menschen zum ersten Mal auftritt. In den letzten Jahren findet sich der Typ 2 Diabetes aber auch bei übergewichtigen jüngeren Personen und sogar bei Jugendlichen.

Therapie

Diabetes mellitus Typ 2 wird mit einer Lifestyle-Umstellung (gesunde Ernährung und regelmässige Bewegung) behandelt, welche zu einer Gewichtsreduktion führt. Je nach Stadion kommen Medikamente und Insulin dazu. Die Ernährungsberatung hilft bei der Ernährungsumstellung, welche genussvoll, individuell und nachhaltig gestaltet wird. Im Fokus steht die Gewichtsreduktion, die Menge der Kohlenhydrate, die Mahlzeitengestaltung und er Mahlzeitenrhythmus.

Herz-Kreislauf Erkrankungen

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Dazu gehört der u.a. der Bluthochdruck (arterielle Hypertonie), die erhöhten Blutfettwerte/Cholesterinwerte (Hyperlipidämie, Hypercholesterinämie) Herzinfarkt und Hirnschlag.

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine weit verbreitete Gefäßerkrankung. Dabei ist der Druck, den das Blut bei jedem Herzschlag auf die Gefäße ausübt, zu hoch. Der Blutdruck hat bei jedem Menschen gewissen Schwankungen. So lassen zum Beispiel Aufregung oder körperliche Anstrengung den Blutdruck steigen, während er in Ruhe oder während des Schlafs deutlich niedriger sein kann. Diese Blutdruck-Schwankungen sind normal und dienen der körperlichen Anpassung an die jeweilige Situation. Beim Gesunden pendeln sich die Blutdruck-Werte immer wieder im Normalbereich ein. Erst wenn der Blutdruck dauerhaft zu hoch ist sprechen Ärzte von Bluthochdruck.

Unter Hypercholesterinämie wird eine Lipidstoffwechselstörung (Dyslipidämie) verstanden, die durch einen erhöhten Cholesterinspiegel im Blut gekennzeichnet ist. Die Ursachen für einen erhöhten Cholesterinspiegel können vielseitig sein. Neben Stoffwechselerkrankungen, einer fettreichen Ernährung oder der Einnahme von bestimmten Medikamenten kann auch eine erbliche Komponente für eine Hypercholesterinämie verantwortlich sein.

Therapie

Herz-Kreislauf Erkrankungen werden mit einer Lifestyle-Umstellung (gesunde Ernährung und regelmässige Bewegung) behandelt. Allenfalls kommen Medikamente dazu. Die Ernährungsberatung hilft bei der Ernährungsumstellung, welche genussvoll, individuell und nachhaltig gestaltet wird. Im Fokus stehen die Normalisierung des Körpergewichts, die Fettzufuhr (Qualität und Quantität), die Zucker- und Alkoholreduktion, die hohe Nahrungsfaserzufuhr sowie die mediterrane Ernährung.

Magen-Darm Beschwerden

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Unter Magen-Darm Beschwerden reihen sich eine Vielzahl von Beschwerden und Diagnosen ein. Ernährungsbedingte Magen-Darm Beschwerden können z.B. sein: Durchfall, Verstopfung Blähungen, Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption, Histaminintoleranz, Reizdarm-Syndrom, Zöliakie, Reflux, chronisch entzündliche Darmerkrankungen (M. Crohn, C. Ulcerosa), Tumore im Magendarm-Trakt.

Therapie

Die Therapie gestaltet sich je nach Diagnose spezifisch. Sind bei der Zöliakie und den Intoleranzen die Ernährungsumstellung die einzige Therapie, so werden bei Reflux, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und Tumoren gleichzeitig eine medikamentöse Therapie kombiniert. Beim Reizdarm-Syndrom wird das ernährungstherapeutische FODMAP-Konzept angewendet, was bei 75% der Patienten zum Erfolg führt.

Ich habe mich auf ernährungsbedingte Magen-Darm-Beschwerden spezialisiert und decke einen Grossteil der Therapien ab.

Fehl- und Mangelernährung

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Mangelernährung ist ein Oberbegriff für Ernährungsstörungen, bei denen der Körper nicht ausreichend mit Energie und /oder Nährstoffen versorgt wird.

Bei der Unterernährung wird generell zu wenig Nahrung aufgenommen und es mangelt an Marko- wie Mikronährstoffen.

Bei der Fehlernährung kann die Kalorienzufuhr ausreichend sein, die Nahrung enthält aber nicht die notwenigen Nährstoffe. Eine Fehlernährung kann auch bei Normal- und Übergewicht vorkommen. Zudem findet man es vermehrt in speziellen Lebensphasen (z.B Schwangerschaft, Stillzeit, Sportler, usw.).

Therapie

Zuerst wird die Ernährungssituation genau analysiert und nach Ursachen der Mangelernährung gesucht. In einem zweiten Schritt wird die Ernährung mit alltagstauglichen Empfehlungen optimiert. Im Fokus stehen die Nährstoffdichte, die Mahlzeitenzusammenstellung und der Mahlzeitenrhythmus. Teilweise kommen spezielle Trinknahrungen (welche von der Krankenkassen übernommen werde) oder Pulver zur Anreicherung zum Zug.

Nierenerkrankungen

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Unter Nierenerkrankungen reihen sich eine Vielzahl von Diagnosen und Beschwerden ein. Ernährungsabhängige Nierenerkrankungen können z.B. Nierensteine (Kalzium-Oxalat-Steine) sein. Nierensteine sind Ablagerungen in den Nierengängen oder ableitenden Harnwegen. Diese Ablagerungen entstehen, wenn die Konzentration gewisser Stoffe im Urin ansteigt. Nierensteine können nicht alleine durch eine Fehlernährung erklärt werden. Allerdings ist eine falsche Ernährung ein entscheidender Faktor, welcher die Steinbildung bei vorliegender Veranlagung auslösen kann. Hauptrisikofaktoren für die Entstehung sind ein zu geringes Harnvolumen, eine vermehrte Ausscheidung von Oxalsäure und von Calcium sowie ein Mangel an Zitronensäure (Citrat), welche die Kristallbildung im Urin hemmt.

Therapie

Nierensteine werden mit einer Ernährungsumstellung in Kombination von Medikamenten behandelt. Die Ernährungsberatung hilft bei der Ernährungsumstellung, welche genussvoll, individuell und nachhaltig gestaltet wird. Im Fokus stehen die Flüssigkeitszufuhr, die Menge an Oxalsäure, die Kalziumzufuhr und die gesunde Ernährung.

Sporternährung

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Ernährung in der Schwangerschaft

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Ernährung in der Stillzeit

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Kinderernährung

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Ernährung von Jugendlichen

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Familienernährung

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Ernährung 60+

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